Schraders Teeblog

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Isabell:
Ich wusste gar nicht, das es so viele verschi
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IsabellReuter:
Ich liebe Tee, trinke den eigentlich nur mit
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Lilly:
oh, das habe ich noch nie ausprobiert und au
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Toni-Reisen:
Woa, das ist echt so wunderschön *.*sehr gelu
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Arndt:
Klingt wirklich lecker das Rezept, allerdings
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Jan:
Meine Freundin hat den tee leider erst heute
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Jan:
Wustte gar nicht, dass einen Tag des Tees gib
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Claudia:
MMhh.. das hört sich sehr lecker an! Mir wird
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Volker Steinkuhle:
Sie schreiben oben:"Die Kanne war rasch geleh
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Tina:
Weißen Zucker benutze ich so gut wie gar nich
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Ausgewählter Beitrag

Mate - Trug oder Trank der Götter?- Teil 1

Nicht nur in Südamerika gilt Mate-Tee als außergewöhnliches Getränk mit fabelhaften Eigenschaften. So werden ihm auch hierzulande viele gute und gesunde Wirkungen, darunter stärkende, belebende und antioxidative, zugesprochen sowie die Unterstützung jeder Diät. Zahlreiche Studien haben sich mit den Inhaltsstoffen des Strauches beschäftigt, um Wunsch von Wirklichkeit zu trennen. Der Stand der Forschung ist dabei durchaus nicht so unumstritten, wie man annehmen kann.

 

Mate.jpg

Mate-Tee wird aus den Blättern des gleichnamigen Strauches (Ilex paraguariensis) zubereitet. Die natürlicherweise im Unterholz wachsende Pflanze fühlt sich in den Hochebenen Südamerikas, zwischen dem 20. und 30. Breitengrad, d. h. im Süden Brasiliens, in Paraguay, Uruguay, Bolivien sowie im nördlichen Argentinien wohl. Für die Verarbeitung zum Tee werden ganze Zweige kurzzeitig Temperaturen von rund 300°C ausgesetzt. Anschließend werden die Blätter bei ca. 80° - 100°C bis zu 24 Stunden getrocknet, dann geschnitten oder zu Pulver gemahlen. Durch diese ursprüngliche Verarbeitung erhält der Mate-Tee seinen typisch rauchigen Geschmack.

„Brot“ der Indios

In den Legenden der Eingeborenen Südamerikas, der Indio Guarani, wurden bereits vor 1000 Jahren die hilfreichen Eigenschaften von Mate beschrieben. Demnach soll das dunkelbraune Getränk anregend sein, stark und kräftig machen und außerdem den Hunger dämpfen. In den Überlieferungen heißt es, dass sich die Indios auf tagelangen Streifzügen ausschließlich von Mate ernährten, ohne an Stärke zu verlieren. Jesuiten waren die ersten, die sich wissenschaftlich mit der Wirkung des Strauches beschäftigten. Während ihrer missionarischen Tätigkeit in Südamerika im 16. und 17. Jahrhundert bauten sie Mate erstmalig in größeren Plantagen an.

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Nickname 01.06.2007, 11.53

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Kommentare zu diesem Beitrag

1. Trackback von Mediwi

Yerba Mate Tee: Das Getränk aus Lateinamerika
In Lateinamerika wird das Aufgussgetränk schon seit Jahrhunderten von den Ureinwohnern verwendet.  Und auch hierzulande findet der Yerba Mate Tee immer mehr konsumenten.
Hergestellt wird der Mate Tee in Südamerika, in dem man Äste und Blätter im W...

vom 30.01.2009, 22.06
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Diane
Mein Tipp: Rotbusch Fünf Gewürze mit frischem Ingwer aufgiessen und später mit Zucker und Sojamilch genießen
21.12.2011-2:57
u.haenel@gmx.de
Heringssalat zum Abendtee
Matjesheringe in 1cm breite Streifen;schneiden
Zwiebeln in Ringe, Olivenöl mit Senf zur Marinade rühren, Apfel in kl. Stückchen zugeben, Geürzgurkenscheibchen gleichfalls. Hering zur Marinade geben. Ein paar grüne Pfefferkörner geben eine besondere Note. Alles gut vermengen. guten Appetit!
17.9.2010-14:16
Annemarie
Ein Schreibfehlerteufel hat sich eingeschlichen. Es muss heissen: ich bin durch Zufall auf der Suche nach Rezepten auf diesen tollen Teeblog gestoßen :-)
6.8.2009-12:28
Annemarie
Wir haben uns vor einigen Tagen einen Samowar gekauft (ganz tolle Sache) und ich bin durch Zufall nach Rezepten auf diesen tollen Teeblog gestoßen. Wirklich sehr informative und hilfreiche Seiten mit tollen Tipps.
6.8.2009-12:26
Melanie
Ich bin seit einigen Jahren eine treue Kundin: Die Tees sind fantastisch! Ganz besonders toll finde ich, dass jetzt auch eine Ziehempfehlung im Katalog angegeben ist. Macht weiter so!
20.5.2009-19:20