Schraders Teeblog

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Isabell:
Ich wusste gar nicht, das es so viele verschi
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IsabellReuter:
Ich liebe Tee, trinke den eigentlich nur mit
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oh, das habe ich noch nie ausprobiert und au
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Toni-Reisen:
Woa, das ist echt so wunderschön *.*sehr gelu
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Arndt:
Klingt wirklich lecker das Rezept, allerdings
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Jan:
Meine Freundin hat den tee leider erst heute
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Jan:
Wustte gar nicht, dass einen Tag des Tees gib
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MMhh.. das hört sich sehr lecker an! Mir wird
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Volker Steinkuhle:
Sie schreiben oben:"Die Kanne war rasch geleh
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Weißen Zucker benutze ich so gut wie gar nich
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Ausgewählter Beitrag

Vom grünen Blatt zum schwarzen Tee - die Verarbeitung

 

Im Gegensatz zu Kaffee, der als Rohprodukt exportiert und im Verbraucherland geröstet wird, verarbeitet man Tee direkt auf den Plantagen. Damit die empfindlichen Teeblätter ihre Frische und Qualität behalten, kommen sie gleich nach dem Pflücken auf schnellstem Weg in die Manufaktur. Dort werden sie entweder nach der orthodoxen oder der CTC-Methode aufbereitet.

Die orthodoxe Methode, die in fast allen Teegärten Darjeelings angewendet wird, ist die aufwendigere Variante kommt aber zu einem qualitativ besseren Ergebnis. Im Detail stellt sich diese Methode wie fogt dar:

TeeHerstellung.jpg
Neben der traditionellen Verarbeitung kennt man auch das sogenannte CTC-Verfahren. Die Abkürzung bedeutet:

Crushing - Zermalmen
Tearing - Zerreissen
Curling - Rollen

Nach dem Welken werden die Teeblätter in eine Maschine geschüttet, die durch zwei mit einem scharfkantigen Wabengeflecht versehene Walzen die Blätter zuerst zerdrückt, dann zerreißt und beim Austreten aus den Walzen leicht rollt.
Durch die starke Bearbeitung der Teeblätter reduziert sich die Fermentationsdauer von mindestens 50 auf nur 38 Minuten. Da am Ende alle Teeblätter die gleiche Körnung haben, ist es weiterhin möglich, auch weniger gut sortiertes oder maschinell geerntetes Blattgut zu verwenden. Bei der CTC-Produktion erhält man keine Blatt-Tees sondern in erster Linie "Broken-Grade" und "Fannings", feine Sortierungen speziell für Teebeutel. 
Für eine Tasse benötigt man  hier nur etwa 0,3 bis 0,5 g Tee. Bei der orthodoxen Methode sind es meist 1,5 g Tee.


Nickname 19.01.2009, 11.03

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Kommentare zu diesem Beitrag

2. Trackback von essen & trinken - Redaktionsblog

CTC oder orthodox?
Alles rund um Tee
Haben Sie sich schon immer mal gefragt, wie der Tee, den Sie kaufen, zu dem wird, was er ist? Bei Paul Schrader & Co. erfahren Sie es. Dabei lernen Sie auch etwas über die Qualitätsunterschiede einzelner Teesorten und erfahren...

vom 29.01.2009, 15.29
1. von Konrad

Wirklich interessant! Die Überraschung für mich war, dass man in dem letzten Falle nur 0,3 bis 0,5 g Tee braucht! Das wusste ich überhaupt nicht.. Besten Dank für die Erklärung! Alles Gute! :)

vom 26.01.2009, 07.58
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Diane
Mein Tipp: Rotbusch Fünf Gewürze mit frischem Ingwer aufgiessen und später mit Zucker und Sojamilch genießen
21.12.2011-2:57
u.haenel@gmx.de
Heringssalat zum Abendtee
Matjesheringe in 1cm breite Streifen;schneiden
Zwiebeln in Ringe, Olivenöl mit Senf zur Marinade rühren, Apfel in kl. Stückchen zugeben, Geürzgurkenscheibchen gleichfalls. Hering zur Marinade geben. Ein paar grüne Pfefferkörner geben eine besondere Note. Alles gut vermengen. guten Appetit!
17.9.2010-14:16
Annemarie
Ein Schreibfehlerteufel hat sich eingeschlichen. Es muss heissen: ich bin durch Zufall auf der Suche nach Rezepten auf diesen tollen Teeblog gestoßen :-)
6.8.2009-12:28
Annemarie
Wir haben uns vor einigen Tagen einen Samowar gekauft (ganz tolle Sache) und ich bin durch Zufall nach Rezepten auf diesen tollen Teeblog gestoßen. Wirklich sehr informative und hilfreiche Seiten mit tollen Tipps.
6.8.2009-12:26
Melanie
Ich bin seit einigen Jahren eine treue Kundin: Die Tees sind fantastisch! Ganz besonders toll finde ich, dass jetzt auch eine Ziehempfehlung im Katalog angegeben ist. Macht weiter so!
20.5.2009-19:20